Wolperndorf
Wolperndorf ist der östlichste Ort Thüringens. Die idyllische Tallage mit den großen Vierseithöfen, Fachwerkhäusern und weitläufigen Streuobstwiesen macht das Dorf zu einem besonderen Kleinod. Sehenswert ist die 1580 erbaute Kirche mit hölzerner Innenraumgestaltung. Ihr Vorgängerbau soll eine Wallfahrtskapelle gewesen sein.
Auch heute kommen viele Wanderer und Radfahrer nach Wolperndorf, die im „Friesenhof Wieratal“ eine Übernachtungsmöglichkeit finden. Eine gute Fernsicht bietet sich vom „Wachhügel“ am Ortseingang, wo der Blick bis ins Erzgebirge reicht. Für das kulturelle Leben sorgt der Feuerwehrverein mit Maibaumsetzen und Dorffest. Um Wolperndorf in seiner ursprünglichen Form zu erhalten, wurde es zum Flächendenkmal erklärt.