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Löhmigen

Direkt an der B 93, am rechten Rand der Pleißenaue, liegt 197 - 203 m über NN der Ort Löhmigen.

Um 1181 wird er erstmals urkundlich als "vum Lomeche" erwähnt und bedeutet altsorbisch "Lom" = Bruch, Windbruch. Später kam das deutsche "ich" hinzu, so dass es 1385 "Lomichen" geschrieben wird.

Ein Gutsweiler war der Ursprung des Dorfes, der bis in das 15. Jahrhundert im Besitz der Adelsfamilie "von der Gabelenz" war. Danach wechselten die adligen Besitzer häufig. Östlich des Dorfes befand sich eine Ziegelei und Ziegelbrennerei.

1880 werden in Löhmigen 1 Rittergut, 1 Mühle, 5 Handgüter und 21 Wohnhäuser erwähnt und es lebten in 23 Familien 104 Seelen.

Das Dorf gehörte 1928 zum Amtsgerichtsbezirk Altenburg, die Gendarmeriestation befand sich in Naundorf und das Standesamt in Mockern. Die zur damaligen Zeit 147 Einwohner wurden geistlich von der Kirchgemeinde Zürchau betreut, und die Kinder gingen auch dort in die Schule.

Das schon lange ansässige Gasthaus wird 1930 durch einen Neubau ersetzt und zeigt sich bis heute noch gut renoviert dem Anwohner wie Besucher.

Heute leben in Löhmigen ca. 73 Einwohner. Es gibt einen Gartenverein "Morgensonne".

Im Rahmen des Ausbaus der B 93 im Jahre 1997 wurde die Ortsbeleuchtung erneut sowie ein Gehweg entlang der Straße neu errichtet. Im gleichen Zuge wurde Löhmigen an die Erdgasversorgung angeschlossen.

 

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